80 % BAFA-Förderung + 5 % iSFP-Bonus auf alle Einzelmaßnahmen
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist das zentrale Beratungsformat der BAFA für energetische Sanierung. In Freital erstellen wir ihn als DENA-gelisteter Energieberater mit 80 % staatlicher Förderung — Ihr Eigenanteil liegt bei max. 650 € für EFH/ZFH bzw. 850 € für MFH. Der iSFP liefert Ihnen eine klare Maßnahmenreihenfolge und berechtigt zu einem zusätzlichen 5 % Bonus auf alle späteren BAFA-Einzelmaßnahmen.
Der iSFP für Gebäude in Freital enthält eine Gebäudebewertung nach Eco-Score, eine Analyse der wirtschaftlichen Sanierungspotenziale, mindestens zwei Sanierungspfade zur Auswahl (schrittweise vs. zügig), die vollständige Förderanalyse und eine Dokumentation zur Antragstellung bei BAFA und KfW. Jedes Dokument ist bundesweit anerkannt.
In Freital arbeiten wir nach dem bundesweit einheitlichen iSFP-Standard der BAFA: Erstgespräch zur Bedarfsklärung, ausführliche Vor-Ort-Begehung mit Gebäudeaufmaß und Thermografie, anschließende Berechnung der Ist-Situation, Entwicklung von Maßnahmenpaketen, Vergleich mit verfügbaren Fördermitteln (BAFA, KfW, Sächsische Aufbaubank (SAB)), finale Ausarbeitung als PDF-Dokument.
Für den typischen Gebäudebestand in Freital (industriell geprägte Stadt im Döhlener Becken mit Gründerzeitbauten und größeren DDR-Plattenbaugebieten) ist der iSFP besonders wertvoll, weil er Sanierungsmaßnahmen in die richtige Reihenfolge bringt. Dämmen vor Heizen, Dach vor Fassade — diese Reihenfolge entscheidet über die Wirtschaftlichkeit. Ohne iSFP riskieren Sie teure Doppelinvestitionen.
Mit dem iSFP vermeiden Sie in Freital den klassischen Sanierungsfehler: Einzelmaßnahmen ohne Gesamtstrategie. Der Fahrplan definiert die Reihenfolge (Hülle vor Technik, Dach vor Fassade, Warmwasser vor Lüftung) und verhindert, dass Sie in 5 Jahren eine teure Nachbesserung zahlen müssen.
Aus unserer Beratungspraxis in Freital: Bungalow Baujahr 1992, 130 m², Erdgasheizung, gute Gebäudehülle. Hier lohnt sich zunächst nur der Heizungstausch (KfW 458) — der iSFP empfiehlt Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel und PV-Speicher-Kombination.
Die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans kostet regulär 1.300–2.500 € für Ein- und Zweifamilienhäuser in Freital, abhängig von Wohnfläche und Gebäudetyp. Mit BAFA-Förderung von 80 % zahlen Sie einen Eigenanteil von max. 650 €. Für Mehrfamilienhäuser liegt der Eigenanteil bei max. 850 €. Wir rechnen die Förderung direkt mit der BAFA ab — Sie überweisen uns nur den Eigenanteil.
Der iSFP ist unbefristet gültig, solange keine grundlegenden baulichen Veränderungen am Gebäude erfolgen. Der Bonus auf BAFA-Einzelmaßnahmen greift 15 Jahre lang — auch wenn Sie erst in 5 oder 10 Jahren mit der nächsten Maßnahme beginnen. Der iSFP ist also eine langfristige Investition in planbare Förderung für Ihr Gebäude in Freital.
Der iSFP enthält typischerweise 6–12 empfohlene Maßnahmen in priorisierter Reihenfolge: Dämmung (Fassade, Dach, Keller), Fenstertausch, Heizungstausch, Lüftung, Warmwasser, Solarthermie und PV. Für Gebäude in Freital berücksichtigen wir die lokalen Klimadaten, den Gebäudebestand und die kombinierbaren Förderprogramme aus BAFA, KfW und lokalen Zusätzen.
Mit einem vorhandenen iSFP bekommen Sie auf ALLE zukünftigen BAFA-Einzelmaßnahmen einen Bonus von +5 %. Beispiel aus Freital: Bei einer Fassadendämmung mit 50.000 € förderfähigen Kosten bedeutet der Bonus 2.500 € extra Zuschuss. Das ist mehr als der Eigenanteil für den iSFP selbst — der Sanierungsfahrplan finanziert sich also bereits mit der ersten größeren Maßnahme.
Nach der Vor-Ort-Aufnahme in Freital (2–4 Stunden) erstellen wir den iSFP innerhalb von 2–3 Wochen. Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Fahrplan vergehen in der Regel 4–6 Wochen. Der Fahrplan wird Ihnen als PDF sowie über das offizielle BAFA-Portal übergeben — inklusive BAFA-ID für alle zukünftigen Einzelmaßnahmen-Anträge.
Wir sind bundesweit aktiv — auch in der Region um Freital.
Der Gebäudebestand in Freital (industriell geprägte Stadt im Döhlener Becken mit Gründerzeitbauten und größeren DDR-Plattenbaugebieten) prägt jede energetische Beratung. Über Stadtteile wie Deuben, Döhlen, Potschappel, Hainsberg, Pesterwitz, Zauckerode hinweg sind wir aktiv. Bei 1600 Sonnenstunden und 3550 Heizgradtagen pro Jahr fließen die realen Klimadaten von Freital in jede Berechnung ein. Lokaler Netzbetreiber ist Freitaler Stadtwerke; typisches Baualter: Stadt 1921 gegründet, Wohnbestand von Gründerzeit bis zu Plattenbauten der 1960er- bis 1980er-Jahre.
Das vollständige Spektrum für Wohngebäude — bundesweit auch in Ihrer Stadt.