Wer in Villingen-Schwenningen ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 57% der Bausubstanz in Villingen-Schwenningen gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Typische Baufehler der Vergangenheit lassen sich heute mit geförderten Maßnahmen gezielt beheben. Wärmebrücken an Fensterlaibungen, ungedämmte Rollladenkästen, falsch dimensionierte Heizkörper — all das sind kostspielige Schwachstellen, die sich mit einer fundierten Analyse und BAFA-geförderter Beratung wirtschaftlich sinnvoll sanieren lassen.
Die Förderlandschaft für Villingen-Schwenningen ist dreistufig: Bund (BAFA, KfW), Land (Schwarzwald-Baar Klimaschutzförderung) und ggf. Stadt/Landkreis. Unser Job ist es, die richtige Kombination zu finden, die maximal mögliche Quote zu identifizieren und den Antrag so zu stellen, dass er bewilligt wird — nicht nur gestellt.
Klimatisch liegt Villingen-Schwenningen bei 1800 Sonnenstunden und 3450 Heizgradtagen. Das sind reale Werte für die Dimensionierung: Eine Wärmepumpe erreicht hier realistisch Jahresarbeitszahlen von 3,5–4,2, eine PV-Anlage produziert 950–1.050 kWh pro installiertem kWp und Jahr. Daran bemessen wir die Wirtschaftlichkeit Ihrer Maßnahmen.
Wer in Villingen-Schwenningen eine Wärmepumpe oder eine PV-Anlage installieren will, kommt an Stadtwerke Villingen-Schwenningen Netz als lokalem Netzbetreiber nicht vorbei. Alle Anmeldungen, Zählerumbauten und Inbetriebnahmeprotokolle laufen dort zusammen. Wir übernehmen diesen Teil für Sie und holen die benötigten Genehmigungen vorab.