Wer in Freiburg im Breisgau ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 48% der Bausubstanz in Freiburg im Breisgau gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Neben den bundesweiten BAFA- und KfW-Programmen ist in Freiburg im Breisgau besonders Freiburger Klimaschutzförderung interessant, weil diese Mittel mit der Bundesförderung kombiniert werden können. Der iSFP-Bonus von 5% kommt obendrauf, wenn wir Ihren Sanierungsfahrplan vorab erstellt haben — das allein sind schnell mehrere tausend Euro zusätzlich.
Aus den 1870 Sonnenstunden und 2990 Heizgradtagen pro Jahr in Freiburg im Breisgau ergeben sich konkrete Planungsgrößen: Eine 10 kWp PV-Anlage erzeugt hier ca. 9.500–10.500 kWh, eine Luft-Wärmepumpe mit JAZ 3,8 verbraucht bei einem 140-m²-Haus etwa 3.500 kWh Strom pro Jahr. Mit diesen Zahlen rechnen wir Ihre Amortisation — keine Schätzung, sondern belastbare Prognose.
Jeder Gebäudetyp hat seinen eigenen Sanierungspfad. Bei Gründerzeit-Altbauten führt der Weg fast immer über Innendämmung (wegen Denkmalschutz oder Stuckfassaden), bei Nachkriegsbauten der 50er–70er Jahre ist die Dachdämmung der schnellste Hebel, und bei späteren Bauten ist oft ein Heizungstausch mit hydraulischem Abgleich bereits ausreichend, um 25–40% der Heizkosten einzusparen.
Bei Installationen in Freiburg im Breisgau arbeiten wir eng mit badenova Netze GmbH zusammen. Der Netzanschluss ist oft der Engpass: Genehmigungen können 4–12 Wochen dauern, wenn man den Prozess nicht kennt. Wir legen diesen Schritt in die Planungsphase vor, sodass es bei der Installation keine Verzögerung gibt.