Der Gebäudestock in Regensburg ist geprägt von UNESCO-Welterbe mittelalterliche Altstadt (strengster Denkmalschutz), Gründerzeit. Mit einem Anteil von 53% unsanierter Substanz und durchschnittlichen 3380 Heizgradtagen pro Jahr ist der Hebel für energetische Optimierung hier besonders groß — vor allem bei Bestandsimmobilien aus der Nachkriegszeit.
Neben den bundesweiten BAFA- und KfW-Programmen ist in Regensburg besonders Regensburger Klimaschutzförderung interessant, weil diese Mittel mit der Bundesförderung kombiniert werden können. Der iSFP-Bonus von 5% kommt obendrauf, wenn wir Ihren Sanierungsfahrplan vorab erstellt haben — das allein sind schnell mehrere tausend Euro zusätzlich.
Die klimatischen Rahmenbedingungen in Regensburg sind für energetische Sanierung freundlich: 1790 Sonnenstunden bedeuten gute PV-Erträge, 3380 Heizgradtage einen moderaten Heizwärmebedarf. Beides macht den Umstieg auf erneuerbare Heizungssysteme wie Wärmepumpen, Pellets oder Hybridlösungen wirtschaftlich interessant.
Im iSFP-Sanierungsfahrplan schauen wir uns das gesamte Gebäude an, nicht nur einzelne Komponenten. Das ist wichtig, weil eine neue Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus nicht wirtschaftlich läuft. Die richtige Reihenfolge spart mehrere tausend Euro und verhindert Fehlinvestitionen, die sich nie amortisieren.
Bei Installationen in Regensburg arbeiten wir eng mit Regensburger Netzgesellschaft mbH zusammen. Der Netzanschluss ist oft der Engpass: Genehmigungen können 4–12 Wochen dauern, wenn man den Prozess nicht kennt. Wir legen diesen Schritt in die Planungsphase vor, sodass es bei der Installation keine Verzögerung gibt.