Wer in Oberhausen ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 62% der Bausubstanz in Oberhausen gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Im iSFP-Sanierungsfahrplan schauen wir uns das gesamte Gebäude an, nicht nur einzelne Komponenten. Das ist wichtig, weil eine neue Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus nicht wirtschaftlich läuft. Die richtige Reihenfolge spart mehrere tausend Euro und verhindert Fehlinvestitionen, die sich nie amortisieren.
In Oberhausen scheint die Sonne durchschnittlich 1540 Stunden pro Jahr — das ist relevant, wenn Sie eine PV-Anlage oder Solarthermie planen. Bei 3180 Heizgradtagen ist der Heizbedarf moderat, was Wärmepumpen ideale Einsatzbedingungen bietet. Die regionalen Klimadaten fließen in unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt ein.
Die Förderstruktur in Oberhausen erlaubt eine Kombination aus drei Ebenen: BAFA (bis 20% pro Einzelmaßnahme, +5% iSFP-Bonus), KfW 458 (bis 70% für Heizungstausch) und lokale Programme wie Klimaschutz Oberhausen Förderung. Wir rechnen alle drei Ebenen in einer Förderstrategie durch, bevor der erste Antrag rausgeht.
Die Zusammenarbeit mit evo Energieversorgung Oberhausen Netz GmbH für die Netzanmeldung von Wärmepumpen, Wallboxen oder PV-Anlagen ist in Oberhausen für uns Routine. Wir kennen die Fristen, die Anmeldeformulare und die typischen Stolperfallen. Das spart Ihnen Wochen an Verzögerung gegenüber einer DIY-Anmeldung.