Duisburg zählt zu den Städten in Nordrhein-Westfalen, in denen der Wohngebäudebestand mit einer unsanierten Quote von 63% deutlichen Handlungsbedarf zeigt. Der typische Baualtersschwerpunkt liegt bei 1949–1978 — eine Zeit, in der Energiesparen noch kein Planungsthema war.
Die 1535 jährlichen Sonnenstunden in Duisburg sind die Grundlage für jede PV-Berechnung. Kombiniert mit den 3170 Heizgradtagen ergibt sich ein klares Bild: Wärmepumpen laufen effizient, Solaranlagen rechnen sich, aber nur wenn Dämmung und Haustechnik aufeinander abgestimmt sind. Genau das prüfen wir im iSFP.
Die Förderstruktur in Duisburg erlaubt eine Kombination aus drei Ebenen: BAFA (bis 20% pro Einzelmaßnahme, +5% iSFP-Bonus), KfW 458 (bis 70% für Heizungstausch) und lokale Programme wie Klimaschutzförderung Duisburg. Wir rechnen alle drei Ebenen in einer Förderstrategie durch, bevor der erste Antrag rausgeht.
Gebäude in Duisburg haben oft eine komplexe Sanierungshistorie: Nachträglich gedämmte Fassaden aus den 90er Jahren, halbherzige Fenstertausche, wild kombinierte Heizungsanlagen. Eine professionelle Energieberatung bringt hier Ordnung rein und zeigt, welche Einzelmaßnahme den besten ROI bringt und wie die Förderung maximal ausgenutzt wird.
Die Zusammenarbeit mit Netze Duisburg GmbH für die Netzanmeldung von Wärmepumpen, Wallboxen oder PV-Anlagen ist in Duisburg für uns Routine. Wir kennen die Fristen, die Anmeldeformulare und die typischen Stolperfallen. Das spart Ihnen Wochen an Verzögerung gegenüber einer DIY-Anmeldung.