Göttingen zählt zu den Städten in Niedersachsen, in denen der Wohngebäudebestand mit einer unsanierten Quote von 57% deutlichen Handlungsbedarf zeigt. Der typische Baualtersschwerpunkt liegt bei 1949–1978 — eine Zeit, in der Energiesparen noch kein Planungsthema war.
Gebäude in Göttingen haben oft eine komplexe Sanierungshistorie: Nachträglich gedämmte Fassaden aus den 90er Jahren, halbherzige Fenstertausche, wild kombinierte Heizungsanlagen. Eine professionelle Energieberatung bringt hier Ordnung rein und zeigt, welche Einzelmaßnahme den besten ROI bringt und wie die Förderung maximal ausgenutzt wird.
In Göttingen scheint die Sonne durchschnittlich 1555 Stunden pro Jahr — das ist relevant, wenn Sie eine PV-Anlage oder Solarthermie planen. Bei 3290 Heizgradtagen ist der Heizbedarf moderat, was Wärmepumpen ideale Einsatzbedingungen bietet. Die regionalen Klimadaten fließen in unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt ein.
Die Förderlandschaft für Göttingen ist dreistufig: Bund (BAFA, KfW), Land (Göttinger Klimaschutz-Förderung) und ggf. Stadt/Landkreis. Unser Job ist es, die richtige Kombination zu finden, die maximal mögliche Quote zu identifizieren und den Antrag so zu stellen, dass er bewilligt wird — nicht nur gestellt.
Der Netzbetreiber in Göttingen ist Stadtwerke Göttingen Netz GmbH. Das ist relevant, weil Wärmepumpen mit mehr als 4,2 kW Stromaufnahme und Wallboxen ab 12 kW genehmigungspflichtig sind. Wir kennen die Prozesse von Stadtwerke Göttingen Netz GmbH und sorgen dafür, dass die Anmeldung korrekt und zeitnah erfolgt.