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Ratgeber · 2026

Sanierungspflicht für Altbauten 2026 — GEG-Vorgaben für Eigentümer

GEG-Pflichten für Altbau-Eigentümer kompakt erklärt

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verpflichtet Eigentümer von Altbauten zu bestimmten energetischen Nachrüstungen. Betroffen sind v.a. Heizkessel älter als 30 Jahre, ungedämmte oberste Geschossdecken und zugängliche Warmwasserleitungen. Die Fristen laufen unterschiedlich.

Was ist Sanierungspflicht Altbau 2026?

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verpflichtet Eigentümer von Altbauten zu bestimmten energetischen Nachrüstungen. Betroffen sind v.a. Heizkessel älter als 30 Jahre, ungedämmte oberste Geschossdecken und zugängliche Warmwasserleitungen. Die Fristen laufen unterschiedlich.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind alle Eigentümer und Kaufinteressenten von Wohngebäuden in Deutschland, die sich mit dem Thema Sanierungspflicht Altbau 2026 auseinandersetzen müssen. Je nach Gebäudetyp, Baujahr und geplanter Maßnahme unterscheiden sich die Vorgaben und Möglichkeiten erheblich. Eine individuelle Beratung hilft, die richtige Strategie zu finden.

Wie funktioniert es in der Praxis?

In der Praxis läuft das Thema Sanierungspflicht Altbau 2026 in mehreren Schritten ab: Zunächst wird die Ausgangslage analysiert, dann werden die Fördermöglichkeiten geprüft und abschließend die Maßnahme mit einem qualifizierten Fachbetrieb umgesetzt. Wir begleiten den gesamten Prozess als DENA-gelistete Energieberater mit Vor-Ort-Aufnahme, Fördermittelberatung und Antragsbegleitung.

Was kostet es und wer zahlt?

Die Kosten variieren stark je nach Gebäude, Maßnahme und Region. Die gute Nachricht: Für fast alle energetischen Maßnahmen an Wohngebäuden gibt es Fördermittel aus Bund, Ländern und Kommunen, die sich oft kombinieren lassen. Mit BAFA-Förderung (bis 20 %), iSFP-Bonus (+5 %) und KfW-458 (bis 70 %) reduziert sich der Eigenanteil in vielen Fällen dramatisch.

Warum eine unabhängige Beratung entscheidend ist

Energieberater mit DENA-Listung und BAFA-Zulassung sind herstellerunabhängig und dem Gebäudeeigentümer verpflichtet. Anders als Handwerker oder Energieversorger, die eigene Produkte oder Verträge verkaufen wollen, bewerten wir alle Optionen objektiv und empfehlen die wirtschaftlich und technisch optimale Lösung für Ihr spezifisches Gebäude und Ihre individuelle Situation.

Häufige Fragen zum Thema Sanierungspflicht für Altbauten 2026

Was kostet eine Beratung zum Thema Sanierungspflicht Altbau 2026?

Eine kostenlose Erstberatung per Telefon oder Video dauert 30 Minuten und kostet nichts. Eine umfassende Vor-Ort-Beratung inklusive individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) wird von der BAFA mit 80 % gefördert, Eigenanteil max. 650 € für Einfamilienhäuser.

Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse habe?

Die kostenlose Erstberatung liefert in 30 Minuten eine grobe Einschätzung. Ein vollständiger iSFP-Fahrplan wird innerhalb von 2–3 Wochen nach der Vor-Ort-Aufnahme erstellt.

Welche Unterlagen brauche ich?

Für die Erstberatung reichen meist Grundriss, Baujahr und aktuelle Heizkostenabrechnung. Für die Vor-Ort-Aufnahme sind zusätzlich Pläne und Energieabrechnungen der letzten 2 Jahre hilfreich — wir schicken eine Checkliste nach der Terminvereinbarung.

Beratung direkt in Ihrer Stadt

Wir kommen persönlich zu Ihnen — unser Hauptstandort ist Mölln (SH), mit bundesweiter Vor-Ort-Beratung.

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30-minütige telefonische Erstberatung — wir prüfen Ihre Förderoptionen unverbindlich und melden uns innerhalb von 24 Stunden.

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