80 % BAFA-Förderung + 5 % iSFP-Bonus auf alle Einzelmaßnahmen
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist das zentrale Beratungsformat der BAFA für energetische Sanierung. In Kleve erstellen wir ihn als DENA-gelisteter Energieberater mit 80 % staatlicher Förderung — Ihr Eigenanteil liegt bei max. 650 € für EFH/ZFH bzw. 850 € für MFH. Der iSFP liefert Ihnen eine klare Maßnahmenreihenfolge und berechtigt zu einem zusätzlichen 5 % Bonus auf alle späteren BAFA-Einzelmaßnahmen.
In Kleve arbeiten wir nach dem bundesweit einheitlichen iSFP-Standard der BAFA: Erstgespräch zur Bedarfsklärung, ausführliche Vor-Ort-Begehung mit Gebäudeaufmaß und Thermografie, anschließende Berechnung der Ist-Situation, Entwicklung von Maßnahmenpaketen, Vergleich mit verfügbaren Fördermitteln (BAFA, KfW, progres.nrw / NRW.BANK), finale Ausarbeitung als PDF-Dokument.
Der iSFP ist kein generisches Dokument — er wird speziell für Ihr Gebäude in Kleve erstellt und enthält: Gebäudesteckbrief, Maßnahmen-Fahrplan über 15+ Jahre, Fördermittel-Übersicht (inkl. progres.nrw / NRW.BANK), Kostenkalkulation für jede Einzelmaßnahme, Einsparprognose nach Umsetzung, Vergleich zweier Sanierungsvarianten (Komplettsanierung vs. schrittweise).
Der iSFP lohnt sich in Kleve gleich mehrfach: Die Beratung selbst ist mit 80 % BAFA-gefördert, der Fahrplan liefert belastbare Zahlen für Ihre Investitionsentscheidung, und der iSFP-Bonus von +5 % bei allen künftigen Einzelmaßnahmen zahlt die Beratungskosten in der Regel schon mit der ersten größeren Maßnahme zurück.
In Kleve rechnen wir für ein typisches Einfamilienhaus (57% Sanierungsbedarf im Bestand) mit einem iSFP-Förderumfang von 1.800–3.200 € für die Beratung selbst, plus einer potenziellen Zusatzförderung von 2.500–6.000 € durch den iSFP-Bonus auf die empfohlenen Maßnahmen über 15 Jahre hinweg.
Konkret aus Kleve: Zweifamilienhaus Baujahr 1985, 240 m² Wohnfläche, Gas-Heizung von 2003. Der iSFP priorisiert Hydraulischen Abgleich und Dämmung der obersten Geschossdecke — kleine Investition (15.000 €), hoher Effekt (1.400 € Einsparung/Jahr).
Die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans kostet regulär 1.300–2.500 € für Ein- und Zweifamilienhäuser in Kleve, abhängig von Wohnfläche und Gebäudetyp. Mit BAFA-Förderung von 80 % zahlen Sie einen Eigenanteil von max. 650 €. Für Mehrfamilienhäuser liegt der Eigenanteil bei max. 850 €. Wir rechnen die Förderung direkt mit der BAFA ab — Sie überweisen uns nur den Eigenanteil.
Mit einem vorhandenen iSFP bekommen Sie auf ALLE zukünftigen BAFA-Einzelmaßnahmen einen Bonus von +5 %. Beispiel aus Kleve: Bei einer Fassadendämmung mit 50.000 € förderfähigen Kosten bedeutet der Bonus 2.500 € extra Zuschuss. Das ist mehr als der Eigenanteil für den iSFP selbst — der Sanierungsfahrplan finanziert sich also bereits mit der ersten größeren Maßnahme.
Der iSFP ist unbefristet gültig, solange keine grundlegenden baulichen Veränderungen am Gebäude erfolgen. Der Bonus auf BAFA-Einzelmaßnahmen greift 15 Jahre lang — auch wenn Sie erst in 5 oder 10 Jahren mit der nächsten Maßnahme beginnen. Der iSFP ist also eine langfristige Investition in planbare Förderung für Ihr Gebäude in Kleve.
Der iSFP enthält typischerweise 6–12 empfohlene Maßnahmen in priorisierter Reihenfolge: Dämmung (Fassade, Dach, Keller), Fenstertausch, Heizungstausch, Lüftung, Warmwasser, Solarthermie und PV. Für Gebäude in Kleve berücksichtigen wir die lokalen Klimadaten, den Gebäudebestand und die kombinierbaren Förderprogramme aus BAFA, KfW und lokalen Zusätzen.
Nach der Vor-Ort-Aufnahme in Kleve (2–4 Stunden) erstellen wir den iSFP innerhalb von 2–3 Wochen. Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Fahrplan vergehen in der Regel 4–6 Wochen. Der Fahrplan wird Ihnen als PDF sowie über das offizielle BAFA-Portal übergeben — inklusive BAFA-ID für alle zukünftigen Einzelmaßnahmen-Anträge.
Wir sind bundesweit aktiv — auch in der Region um Kleve.
Der Gebäudebestand in Kleve (niederrheinische Stadt mit wiederaufgebautem Zentrum, Wohnquartieren und dörflich geprägten Außenortsteilen) prägt jede energetische Beratung. Über Stadtteile wie Kernstadt, Kellen, Materborn, Rindern, Reichswalde, Donsbrüggen hinweg sind wir aktiv. Bei 1500 Sonnenstunden und 3300 Heizgradtagen pro Jahr fließen die realen Klimadaten von Kleve in jede Berechnung ein. Lokaler Netzbetreiber ist Stadtwerke Kleve GmbH; typisches Baualter: überwiegend Nachkriegsbau (ca. 80 % Zerstörung im 2. Weltkrieg) mit erhaltenen historischen Einzelbauten.
Das vollständige Spektrum für Wohngebäude — bundesweit auch in Ihrer Stadt.