Recklinghausen zählt zu den Städten in Nordrhein-Westfalen, in denen der Wohngebäudebestand mit einer unsanierten Quote von 60% deutlichen Handlungsbedarf zeigt. Der typische Baualtersschwerpunkt liegt bei 1949–1978 — eine Zeit, in der Energiesparen noch kein Planungsthema war.
Neben den bundesweiten BAFA- und KfW-Programmen ist in Recklinghausen besonders Kreis Recklinghausen Klimaschutzförderung interessant, weil diese Mittel mit der Bundesförderung kombiniert werden können. Der iSFP-Bonus von 5% kommt obendrauf, wenn wir Ihren Sanierungsfahrplan vorab erstellt haben — das allein sind schnell mehrere tausend Euro zusätzlich.
Jeder Gebäudetyp hat seinen eigenen Sanierungspfad. Bei Gründerzeit-Altbauten führt der Weg fast immer über Innendämmung (wegen Denkmalschutz oder Stuckfassaden), bei Nachkriegsbauten der 50er–70er Jahre ist die Dachdämmung der schnellste Hebel, und bei späteren Bauten ist oft ein Heizungstausch mit hydraulischem Abgleich bereits ausreichend, um 25–40% der Heizkosten einzusparen.
Die 1545 jährlichen Sonnenstunden in Recklinghausen sind die Grundlage für jede PV-Berechnung. Kombiniert mit den 3200 Heizgradtagen ergibt sich ein klares Bild: Wärmepumpen laufen effizient, Solaranlagen rechnen sich, aber nur wenn Dämmung und Haustechnik aufeinander abgestimmt sind. Genau das prüfen wir im iSFP.
Bei Installationen in Recklinghausen arbeiten wir eng mit Stadtwerke Recklinghausen Netz zusammen. Der Netzanschluss ist oft der Engpass: Genehmigungen können 4–12 Wochen dauern, wenn man den Prozess nicht kennt. Wir legen diesen Schritt in die Planungsphase vor, sodass es bei der Installation keine Verzögerung gibt.