Magdeburg zählt zu den Städten in Sachsen-Anhalt, in denen der Wohngebäudebestand mit einer unsanierten Quote von 60% deutlichen Handlungsbedarf zeigt. Der typische Baualtersschwerpunkt liegt bei 1949–1978 — eine Zeit, in der Energiesparen noch kein Planungsthema war.
Neben den bundesweiten BAFA- und KfW-Programmen ist in Magdeburg besonders Sachsen-Anhalt Sanierungs-Förderprogramm interessant, weil diese Mittel mit der Bundesförderung kombiniert werden können. Der iSFP-Bonus von 5% kommt obendrauf, wenn wir Ihren Sanierungsfahrplan vorab erstellt haben — das allein sind schnell mehrere tausend Euro zusätzlich.
Im iSFP-Sanierungsfahrplan schauen wir uns das gesamte Gebäude an, nicht nur einzelne Komponenten. Das ist wichtig, weil eine neue Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus nicht wirtschaftlich läuft. Die richtige Reihenfolge spart mehrere tausend Euro und verhindert Fehlinvestitionen, die sich nie amortisieren.
In Magdeburg scheint die Sonne durchschnittlich 1660 Stunden pro Jahr — das ist relevant, wenn Sie eine PV-Anlage oder Solarthermie planen. Bei 3400 Heizgradtagen ist der Heizbedarf moderat, was Wärmepumpen ideale Einsatzbedingungen bietet. Die regionalen Klimadaten fließen in unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt ein.
Wer in Magdeburg eine Wärmepumpe oder eine PV-Anlage installieren will, kommt an Städtische Werke Magdeburg Netz GmbH als lokalem Netzbetreiber nicht vorbei. Alle Anmeldungen, Zählerumbauten und Inbetriebnahmeprotokolle laufen dort zusammen. Wir übernehmen diesen Teil für Sie und holen die benötigten Genehmigungen vorab.