Wer in Lüneburg ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 57% der Bausubstanz in Lüneburg gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Zusätzlich zur bundesweiten BAFA-Einzelmaßnahmenförderung und der KfW-Heizungsförderung (bis 70%) greifen in Lüneburg die Programme von Niedersächsisches Förderprogramm Klimaschutz. Diese Zusatzförderungen sind mit den Bundesmitteln kombinierbar und werden in der Praxis oft übersehen — genau hier setzen wir an und prüfen die maximale Förderquote für Ihr Projekt.
Gebäude in Lüneburg haben oft eine komplexe Sanierungshistorie: Nachträglich gedämmte Fassaden aus den 90er Jahren, halbherzige Fenstertausche, wild kombinierte Heizungsanlagen. Eine professionelle Energieberatung bringt hier Ordnung rein und zeigt, welche Einzelmaßnahme den besten ROI bringt und wie die Förderung maximal ausgenutzt wird.
Die 1610 jährlichen Sonnenstunden in Lüneburg sind die Grundlage für jede PV-Berechnung. Kombiniert mit den 3330 Heizgradtagen ergibt sich ein klares Bild: Wärmepumpen laufen effizient, Solaranlagen rechnen sich, aber nur wenn Dämmung und Haustechnik aufeinander abgestimmt sind. Genau das prüfen wir im iSFP.
Avacon Netz GmbH verantwortet in Lüneburg das Stromverteilnetz — Anmeldungen für steuerbare Verbrauchseinrichtungen (§14a EnWG), PV-Einspeisung oder neue Hausanschlüsse laufen dort zentral. Ein typischer Fehler vieler Eigentümer: zu späte Anmeldung, die Projekte verzögert. Wir stellen die Anträge parallel zur Bauplanung.