Für Hauseigentümer in Hamm lohnt sich der genaue Blick auf die Gebäudehülle. Etwa 60% aller Wohnbauten hier entsprechen nicht mehr dem heutigen Energiestandard, was bei 3220 Heizgradtagen pro Jahr direkt ins Geld geht. Die gute Nachricht: genau diese Gebäude profitieren am stärksten von den BAFA- und KfW-Programmen.
Typische Baufehler der Vergangenheit lassen sich heute mit geförderten Maßnahmen gezielt beheben. Wärmebrücken an Fensterlaibungen, ungedämmte Rollladenkästen, falsch dimensionierte Heizkörper — all das sind kostspielige Schwachstellen, die sich mit einer fundierten Analyse und BAFA-geförderter Beratung wirtschaftlich sinnvoll sanieren lassen.
Ein häufiger Fehler: Eigentümer beantragen BAFA-Förderung und vergessen, dass Klimaschutz Hamm Förderung zusätzlich existiert. Die Programme sind in fast allen Fällen kombinierbar. In der Erstberatung prüfen wir systematisch, welche Stapelung für Ihren Gebäudetyp, Ihr Sanierungsziel und Ihre individuelle Situation das Optimum ergibt.
Die klimatischen Rahmenbedingungen in Hamm sind für energetische Sanierung freundlich: 1550 Sonnenstunden bedeuten gute PV-Erträge, 3220 Heizgradtage einen moderaten Heizwärmebedarf. Beides macht den Umstieg auf erneuerbare Heizungssysteme wie Wärmepumpen, Pellets oder Hybridlösungen wirtschaftlich interessant.
Wer in Hamm eine Wärmepumpe oder eine PV-Anlage installieren will, kommt an Stadtwerke Hamm Netzgesellschaft als lokalem Netzbetreiber nicht vorbei. Alle Anmeldungen, Zählerumbauten und Inbetriebnahmeprotokolle laufen dort zusammen. Wir übernehmen diesen Teil für Sie und holen die benötigten Genehmigungen vorab.