Wer in Halle (Saale) ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 61% der Bausubstanz in Halle (Saale) gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Im iSFP-Sanierungsfahrplan schauen wir uns das gesamte Gebäude an, nicht nur einzelne Komponenten. Das ist wichtig, weil eine neue Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus nicht wirtschaftlich läuft. Die richtige Reihenfolge spart mehrere tausend Euro und verhindert Fehlinvestitionen, die sich nie amortisieren.
Die 1655 jährlichen Sonnenstunden in Halle (Saale) sind die Grundlage für jede PV-Berechnung. Kombiniert mit den 3380 Heizgradtagen ergibt sich ein klares Bild: Wärmepumpen laufen effizient, Solaranlagen rechnen sich, aber nur wenn Dämmung und Haustechnik aufeinander abgestimmt sind. Genau das prüfen wir im iSFP.
Die Förderlandschaft für Halle (Saale) ist dreistufig: Bund (BAFA, KfW), Land (Sachsen-Anhalt Sanierungs-Förderprogramm) und ggf. Stadt/Landkreis. Unser Job ist es, die richtige Kombination zu finden, die maximal mögliche Quote zu identifizieren und den Antrag so zu stellen, dass er bewilligt wird — nicht nur gestellt.
Bei Installationen in Halle (Saale) arbeiten wir eng mit EVH Energie Versorgung Halle Netz GmbH zusammen. Der Netzanschluss ist oft der Engpass: Genehmigungen können 4–12 Wochen dauern, wenn man den Prozess nicht kennt. Wir legen diesen Schritt in die Planungsphase vor, sodass es bei der Installation keine Verzögerung gibt.