Der Gebäudestock in Gera ist geprägt von Gründerzeit-Textilstadt, Plattenbauten Lusan, Schlossviertel. Mit einem Anteil von 63% unsanierter Substanz und durchschnittlichen 3410 Heizgradtagen pro Jahr ist der Hebel für energetische Optimierung hier besonders groß — vor allem bei Bestandsimmobilien aus der Nachkriegszeit.
Ein häufiger Fehler: Eigentümer beantragen BAFA-Förderung und vergessen, dass Thüringer Förderprogramm Klima Invest zusätzlich existiert. Die Programme sind in fast allen Fällen kombinierbar. In der Erstberatung prüfen wir systematisch, welche Stapelung für Ihren Gebäudetyp, Ihr Sanierungsziel und Ihre individuelle Situation das Optimum ergibt.
Die 1660 jährlichen Sonnenstunden in Gera sind die Grundlage für jede PV-Berechnung. Kombiniert mit den 3410 Heizgradtagen ergibt sich ein klares Bild: Wärmepumpen laufen effizient, Solaranlagen rechnen sich, aber nur wenn Dämmung und Haustechnik aufeinander abgestimmt sind. Genau das prüfen wir im iSFP.
Gebäude in Gera haben oft eine komplexe Sanierungshistorie: Nachträglich gedämmte Fassaden aus den 90er Jahren, halbherzige Fenstertausche, wild kombinierte Heizungsanlagen. Eine professionelle Energieberatung bringt hier Ordnung rein und zeigt, welche Einzelmaßnahme den besten ROI bringt und wie die Förderung maximal ausgenutzt wird.
Wer in Gera eine Wärmepumpe oder eine PV-Anlage installieren will, kommt an Energieversorgung Gera Netz GmbH als lokalem Netzbetreiber nicht vorbei. Alle Anmeldungen, Zählerumbauten und Inbetriebnahmeprotokolle laufen dort zusammen. Wir übernehmen diesen Teil für Sie und holen die benötigten Genehmigungen vorab.