Wer in Frankfurt am Main ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 54% der Bausubstanz in Frankfurt am Main gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Die Förderstruktur in Frankfurt am Main erlaubt eine Kombination aus drei Ebenen: BAFA (bis 20% pro Einzelmaßnahme, +5% iSFP-Bonus), KfW 458 (bis 70% für Heizungstausch) und lokale Programme wie Frankfurt spart Strom / Wärmewende Frankfurt. Wir rechnen alle drei Ebenen in einer Förderstrategie durch, bevor der erste Antrag rausgeht.
Die klimatischen Rahmenbedingungen in Frankfurt am Main sind für energetische Sanierung freundlich: 1665 Sonnenstunden bedeuten gute PV-Erträge, 3190 Heizgradtage einen moderaten Heizwärmebedarf. Beides macht den Umstieg auf erneuerbare Heizungssysteme wie Wärmepumpen, Pellets oder Hybridlösungen wirtschaftlich interessant.
Im iSFP-Sanierungsfahrplan schauen wir uns das gesamte Gebäude an, nicht nur einzelne Komponenten. Das ist wichtig, weil eine neue Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus nicht wirtschaftlich läuft. Die richtige Reihenfolge spart mehrere tausend Euro und verhindert Fehlinvestitionen, die sich nie amortisieren.
Der Netzbetreiber in Frankfurt am Main ist Netzdienste Rhein-Main NRM GmbH. Das ist relevant, weil Wärmepumpen mit mehr als 4,2 kW Stromaufnahme und Wallboxen ab 12 kW genehmigungspflichtig sind. Wir kennen die Prozesse von Netzdienste Rhein-Main NRM GmbH und sorgen dafür, dass die Anmeldung korrekt und zeitnah erfolgt.
Hinweis für Frankfurt am Main: Grüngürtel mit Klimaauflagen; hoher Anteil denkmalgeschützter Bausubstanz in Sachsenhausen