Der Gebäudestock in Erlangen ist geprägt von Hugenottische Altstadt, Siemens-Werkssiedlungen, moderne Wissenschaftsbauten. Mit einem Anteil von 52% unsanierter Substanz und durchschnittlichen 3430 Heizgradtagen pro Jahr ist der Hebel für energetische Optimierung hier besonders groß — vor allem bei Bestandsimmobilien aus der Nachkriegszeit.
Klimatisch liegt Erlangen bei 1790 Sonnenstunden und 3430 Heizgradtagen. Das sind reale Werte für die Dimensionierung: Eine Wärmepumpe erreicht hier realistisch Jahresarbeitszahlen von 3,5–4,2, eine PV-Anlage produziert 950–1.050 kWh pro installiertem kWp und Jahr. Daran bemessen wir die Wirtschaftlichkeit Ihrer Maßnahmen.
Gebäude in Erlangen haben oft eine komplexe Sanierungshistorie: Nachträglich gedämmte Fassaden aus den 90er Jahren, halbherzige Fenstertausche, wild kombinierte Heizungsanlagen. Eine professionelle Energieberatung bringt hier Ordnung rein und zeigt, welche Einzelmaßnahme den besten ROI bringt und wie die Förderung maximal ausgenutzt wird.
Die Förderlandschaft für Erlangen ist dreistufig: Bund (BAFA, KfW), Land (Erlanger Klimaschutzförderung) und ggf. Stadt/Landkreis. Unser Job ist es, die richtige Kombination zu finden, die maximal mögliche Quote zu identifizieren und den Antrag so zu stellen, dass er bewilligt wird — nicht nur gestellt.
Wer in Erlangen eine Wärmepumpe oder eine PV-Anlage installieren will, kommt an Erlanger Stadtwerke Netz GmbH als lokalem Netzbetreiber nicht vorbei. Alle Anmeldungen, Zählerumbauten und Inbetriebnahmeprotokolle laufen dort zusammen. Wir übernehmen diesen Teil für Sie und holen die benötigten Genehmigungen vorab.