Für Hauseigentümer in Cottbus lohnt sich der genaue Blick auf die Gebäudehülle. Etwa 62% aller Wohnbauten hier entsprechen nicht mehr dem heutigen Energiestandard, was bei 3430 Heizgradtagen pro Jahr direkt ins Geld geht. Die gute Nachricht: genau diese Gebäude profitieren am stärksten von den BAFA- und KfW-Programmen.
Ein häufiger Fehler: Eigentümer beantragen BAFA-Förderung und vergessen, dass Brandenburger Förderprogramm Energetische Sanierung zusätzlich existiert. Die Programme sind in fast allen Fällen kombinierbar. In der Erstberatung prüfen wir systematisch, welche Stapelung für Ihren Gebäudetyp, Ihr Sanierungsziel und Ihre individuelle Situation das Optimum ergibt.
Im iSFP-Sanierungsfahrplan schauen wir uns das gesamte Gebäude an, nicht nur einzelne Komponenten. Das ist wichtig, weil eine neue Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus nicht wirtschaftlich läuft. Die richtige Reihenfolge spart mehrere tausend Euro und verhindert Fehlinvestitionen, die sich nie amortisieren.
Die 1720 jährlichen Sonnenstunden in Cottbus sind die Grundlage für jede PV-Berechnung. Kombiniert mit den 3430 Heizgradtagen ergibt sich ein klares Bild: Wärmepumpen laufen effizient, Solaranlagen rechnen sich, aber nur wenn Dämmung und Haustechnik aufeinander abgestimmt sind. Genau das prüfen wir im iSFP.
Bei Installationen in Cottbus arbeiten wir eng mit Netze BBB GmbH zusammen. Der Netzanschluss ist oft der Engpass: Genehmigungen können 4–12 Wochen dauern, wenn man den Prozess nicht kennt. Wir legen diesen Schritt in die Planungsphase vor, sodass es bei der Installation keine Verzögerung gibt.