Wer in Bremen ein Haus besitzt, das vor 1978 gebaut wurde, sitzt statistisch gesehen auf dem größten Einsparpotenzial des gesamten Wohngebäudebestandes. 58% der Bausubstanz in Bremen gilt als unsaniert — das bedeutet: veraltete Dämmung, hohe Heizkosten und ein unnötig schlechter Energieausweis.
Gebäude in Bremen haben oft eine komplexe Sanierungshistorie: Nachträglich gedämmte Fassaden aus den 90er Jahren, halbherzige Fenstertausche, wild kombinierte Heizungsanlagen. Eine professionelle Energieberatung bringt hier Ordnung rein und zeigt, welche Einzelmaßnahme den besten ROI bringt und wie die Förderung maximal ausgenutzt wird.
Neben den bundesweiten BAFA- und KfW-Programmen ist in Bremen besonders Bremer Modernisierungsförderung interessant, weil diese Mittel mit der Bundesförderung kombiniert werden können. Der iSFP-Bonus von 5% kommt obendrauf, wenn wir Ihren Sanierungsfahrplan vorab erstellt haben — das allein sind schnell mehrere tausend Euro zusätzlich.
In Bremen scheint die Sonne durchschnittlich 1605 Stunden pro Jahr — das ist relevant, wenn Sie eine PV-Anlage oder Solarthermie planen. Bei 3400 Heizgradtagen ist der Heizbedarf moderat, was Wärmepumpen ideale Einsatzbedingungen bietet. Die regionalen Klimadaten fließen in unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt ein.
Die Zusammenarbeit mit wesernetz Bremen GmbH für die Netzanmeldung von Wärmepumpen, Wallboxen oder PV-Anlagen ist in Bremen für uns Routine. Wir kennen die Fristen, die Anmeldeformulare und die typischen Stolperfallen. Das spart Ihnen Wochen an Verzögerung gegenüber einer DIY-Anmeldung.