Der Gebäudestock in Bielefeld ist geprägt von Fachwerk-Altstadt, Nachkriegswohnblöcke, Einfamilienhäuser. Mit einem Anteil von 58% unsanierter Substanz und durchschnittlichen 3280 Heizgradtagen pro Jahr ist der Hebel für energetische Optimierung hier besonders groß — vor allem bei Bestandsimmobilien aus der Nachkriegszeit.
Neben den bundesweiten BAFA- und KfW-Programmen ist in Bielefeld besonders Förderung energetische Sanierung Bielefeld interessant, weil diese Mittel mit der Bundesförderung kombiniert werden können. Der iSFP-Bonus von 5% kommt obendrauf, wenn wir Ihren Sanierungsfahrplan vorab erstellt haben — das allein sind schnell mehrere tausend Euro zusätzlich.
In Bielefeld scheint die Sonne durchschnittlich 1555 Stunden pro Jahr — das ist relevant, wenn Sie eine PV-Anlage oder Solarthermie planen. Bei 3280 Heizgradtagen ist der Heizbedarf moderat, was Wärmepumpen ideale Einsatzbedingungen bietet. Die regionalen Klimadaten fließen in unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt ein.
Typische Baufehler der Vergangenheit lassen sich heute mit geförderten Maßnahmen gezielt beheben. Wärmebrücken an Fensterlaibungen, ungedämmte Rollladenkästen, falsch dimensionierte Heizkörper — all das sind kostspielige Schwachstellen, die sich mit einer fundierten Analyse und BAFA-geförderter Beratung wirtschaftlich sinnvoll sanieren lassen.
Stadtwerke Bielefeld Netz GmbH verantwortet in Bielefeld das Stromverteilnetz — Anmeldungen für steuerbare Verbrauchseinrichtungen (§14a EnWG), PV-Einspeisung oder neue Hausanschlüsse laufen dort zentral. Ein typischer Fehler vieler Eigentümer: zu späte Anmeldung, die Projekte verzögert. Wir stellen die Anträge parallel zur Bauplanung.